Bewuss­te Schaf­fung einer erheb­li­chen Gefah­ren­si­tua­ti­on?

Am Sams­tag, den 22.08.2020 nach dem Mit­tag bemerk­te eine Bür­ge­rin das Feh­len eines Kanal­de­ckels (über­fahr­ba­re Abde­ckung eines Stra­ßen­ein­lau­fes in der Fahr­bahn) in Höhe des Grund­stü­ckes Haupt­stra­ße 58 (ehe­mals „Pelz-Franz“). Der Deckel wur­de durch einen hin­zu­ge­ru­fe­nen Mit­ar­bei­ter unse­res Bau­ho­fes auf einem benach­bar­ten Grund­stück vor­ge­fun­den und wie­der ein­ge­setzt.

Es gab Fäl­le im Gemein­de­ge­biet, in denen der­ar­ti­ge Gul­ly­de­ckel ent­wen­det wur­den, ver­mut­lich, um die­se als Metall­schrott zu ver­äu­ßern. Im geschil­der­ten Fall vom 22.8.2020 wur­de der Deckel nicht ent­wen­det, mög­li­cher­wei­se wur­de aber auch der oder die Täter beim Abtrans­port gestört. Bei solch einem Han­deln wer­den erheb­li­che Gefah­ren für den Stra­ßen­ver­kehr geschaf­fen und bil­li­gend in Kauf genom­men.

Even­tu­ell wur­de sogar bewusst eine sol­che Gefah­ren­si­tua­ti­on geschaf­fen – aus nicht nach­voll­zieh­ba­ren Erwä­gun­gen.

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