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Historie

Historie

Um 880 errichteten Sorbische Jäger an der Wjazoniza (Rüsternbach) das wenige Hütten umfassende Dörfchen Wjazonca (Ort der Rüstern).

Um 1200 legten hier herbeigerufene fränkische Siedler ein Waldhufendorf an und erbauten eine neue Kirche.

1222 wurde Neukirch als Neinkirgen erstmalig urkundlich erwähnt.

1436 wurde, einer sagenhaften Mitteilung nach, die hölzerne Kirche des Ortes von durchziehenden Hussiten samt der hineingeflohenen Einwohnerschar rücksichtslos niedergebrannt.

1476 beginnt der Wiederaufbau der neuen katholischen Pfarrkirche "Unser lieben Frauen" und endet 29 Jahre später.

1524 zog mit dem Amtsantritt des lutherisch gesinnten Pfarrers Georg Schramm die Reformation in Neukirch ein.

1723 wurde das alte Kirchgebäude abgebrochen und der Grundstein zur jetzigen Kirche gelegt.

1753 wurde der Bau des 49 m hohen Kirchturmes vollendet.

Die Zugehörigkeit des Ortes wechselte zeitweise zu Ungarn, dann ein Teil zu Böhmen und der andere Teil zum bischöflich-meißnerischen Gebiet, bis die Oberlausitz zu Sachsen kam.

Der Ort bestand bis 1923 aus 4 selbständigen Gemeinden, deren Zusammenschluß 1928 zu einer einheitlichen Gemeinde Neukirch/Lausitz erfolgte.

Die Anfänge des Erholungswesens reichen bis um die Jahrhundertwende zurück. Schon zu damaliger Zeit war Neukirch ein beliebter Erholungsort.

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